spiritueller Weg

Haqqiqa Nuri

Mein spiritueller Weg begann im Jahre 2000 mit  koreanischer Zen Meditation. Stilles Sitzen, Niederwerfungen und rezitieren von koreanischen Texten brachten mich in die Disziplin der täglichen Ausübung. Auch saß ich einige Wochenenden sowie 1- bis 4-wöchige Retreats hindurch. Durch die Stille während den Meditationen bemerkte ich den unablässigen plappernden Geist in mir, der alles analysiert und bewertet. Erst durch jahrelanges Üben gelang es mir diesem nicht mehr so viel Aufmerksamkeit zu geben und in diese wohltuende Stille einzutauchen. Eine echte Wohltat und ein Gefühl von innerem zu Hause sein stellte sich langsam ein.

2004 lernte ich die Tänze des universellen Friedens kennen, welche wie eine Art Meditation in Bewegung sind und mich mit den verschiedensten Traditionen und Religionen in Kontakt brachte.

Nach einigen Jahren wechselte ich in die Sufi Tradition, ein mystischer Weg des Islams. Seit 2007 bin ich treue Schülerin dieses Herzens-Weges in Verbindung mit meiner Sufi Mentorin Gita Onnen aus Berlin. 

Sufismus ist eine multikulturelle Tradition, in der eine Offenheit zu allen Relegionen und Glaubensrichtungen vorhanden ist. Mit dem Hintergrund, dass es eine Quelle, einen Gott und eine allesverbindene Kraft gibt.

2013 bekam ich den Namen "Haqqiqa", was soviel heißt wie: "die verkörperte Wahrheit in jedem Augenblick" und bedeutet, zu lernen in jedem Augenblick des Lebens auf ganz individuelle Art und Weise wahrhaftig zu sein.

6 Jahre lang absolvierte ich die Tanzausbildung der Tänze des universellen Friedens und bin eine begeisterte Tanzleiterin.

Das tägliche disziplinierte Üben, Wochenend-, Wochen- sowie Einzelretreats sind Teil meines Lebens geworden.

Die innere Ausrichtung auf eine größere Kraft unterstützt mich auf großartige Weise meinen Alltag zu bewältigen, mich mit meinen inneren Facetten lieben zu lernen und ein glückliches, freudiges und wahrhaftiges Leben zu leben.

   
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